Das Fach Mathematik hat am Bayern­kolleg als Kern- und verpflich­tendes Abiturfach einen großen Stellen­wert.

Die zentrale Aufgabe des Mathematik­unterrichts am Gymnasium ist es, den Schülern neben konkreten mathema­tischen Kenntnissen und Arbeits­weisen auch allge­meinere Einsichten in Prozesse des Denkens und der Entscheidungs­findung zu vermitteln, die für eine aktive und verantwortungs­bewusste Mitgestaltung der Gesell­schaft von Bedeutung sind. Dabei wird deutlich, dass Mathematik ein hilf­reiches Werkzeug zur Analyse und zur Erkenntnis­gewinnung sein kann, das letztlich auf mensch­licher Kreativität beruht, und dass die Mathematik auch wegen ihrer ästhe­tischen Komponente einen Wert an sich darstellt.

Im Vorkurs umfasst der Mathematik­unterricht sechs Wochen­stunden, in denen es darum geht, die Vorkennt­nisse zu vertiefen und damit eine Grundlage für die späteren Jahrgangs­stufen zu legen. Die Kenntnisse und Fertig­keiten, die im Laufe des Jahres erworben werden sollen, sind in einem Grundwissenkatalog fest­gehalten.

In der 1. Jahrgangsstufe (K I) gibt es sechs Wochen­stunden Mathematik. Grundlage des Unterrichts ist der von den bayerischen Kollegs erarbeitete Lehrplan und eben­falls ein Grundwissenkatalog.

In der Oberstufe (K II und K III) ist der Mathematik­unterricht vierstündig. Der Unter­richt folgt hier dem Lehrplan für die 11. und 12. Jahrgangsstufe im achtjährigen Gymnasium.

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Wettbewerbs „Mathefuchs“